Angestellte, welche auf Unrechtmässigkeiten in ihrem eigenen Unternehmen hinweisen, sogenannte Whistleblowers, sind in der Schweiz ein rares Gut. Kaum verwunderlich, sie seien ungenügend geschützt, stellte vor einigen Monaten die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, fest. In zahlreichen anderen Ländern gibt es einen rechtlich festgeschriebenen Whistleblower-Schutz. Nun soll auch in der Schweiz etwas geschehen, so will es der Basler SP-Nationalrat Remo Gysin.
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
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