So zynisch es erscheint: Während im südasiatischen Katastrophengebiet noch immer Tausende von Touristen vermisst werden, fliegen bereits wieder Zigtausende neue Urlauber in diese Weltgegend. Und die Medien bringen Bilder von Menschen, die sich vor dem Hintergrund zerstörter Gebäude auf Liegestühlen sonnen. Gleichwohl hat das verheerende Seebeben für die Tourismusbranche Konsequenzen.
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
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