China und Russland funktionieren nach eigenen Gesetzen: Bei ihnen stehen Waffenexporte über dem Völkerrecht - frei nach dieser Regel beliefern die beiden Staaten den Sudan munter weiter - UNO-Verbot hin oder her. Doch was die Menschenrechtsorganisation Amnesty International nun mit Recht scharf kritisiert, erstaunt gerade im Falle von China nicht wirklich: Peking versteht sich als Beschützer des Regimes in Khartum - vor internationalem Druck. Denn die chinesisch-sudanesischen Wirtschaftskontakte gedeihen prächtig. Und China geht dabei ja nicht leer aus: Sudan hat liefert schliesslich Erdöl.
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]