Wie eine sehnsuchtsvolle Reise mit unterschiedlichen Stationen wirkt auch dieses Konzert. Englische Komponisten prägen es im zweiten Teil, von Bridge über Britten bis zu Adès' «Albion». Im ersten Konzertteil kommt die Reise zum Alten und Sehnsuchtsvollen durch die Musik von Beethoven und der mittelalterlichen Klosterfrau Hildegard von Bingen zustande, während Bachs Violinkonzert in d-Moll (eine Rekonstruktion nach dem Klavierkonzert) einen ersten Höhepunkt bildet.
Ludwig van Beethoven: Cavatina aus dem Streichquartett B-Dur op. 130. Fassung für Streicher
Hildegard von Bingen: Rex noster promptus est und O virtus sapientiae. Bearbeitung für Streicher von James Weeks
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert d-Moll BWV 1052R
Frank Bridge: Lament für Streichorchester
Benjamin Britten: Variationen über ein Thema von Frank Bridge op. 10
Thomas Adès: O Albion aus Arcadiana. Fassung für Streicher
Camerata Bern
Maria Włoszczowska, Violine und Leitung
Konzert vom 29. April 2026, LAC Lugano
Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.
Ludwig van Beethoven: Cavatina aus dem Streichquartett B-Dur op. 130. Fassung für Streicher
Hildegard von Bingen: Rex noster promptus est und O virtus sapientiae. Bearbeitung für Streicher von James Weeks
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert d-Moll BWV 1052R
Frank Bridge: Lament für Streichorchester
Benjamin Britten: Variationen über ein Thema von Frank Bridge op. 10
Thomas Adès: O Albion aus Arcadiana. Fassung für Streicher
Camerata Bern
Maria Włoszczowska, Violine und Leitung
Konzert vom 29. April 2026, LAC Lugano
Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.