Was passiert, wenn man eine Stadt zum Jodeln einlädt? Seraina Hartmann wagt mit «Chur jodelt» genau dieses Experiment. Sie schafft dabei einen niederschwelligen Zugang zu dieser typisch schweizerischen Gesangsform.
Im Zentrum steht dabei nicht die Perfektion, sondern das gemeinsame Erlebnis und die Freude an der Stimme. Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen kommen zusammen, um zu jodeln – oder es zumindest auszuprobieren.
Der urbane Raum von Chur wird so zur Bühne für spontane Klänge und unerwartete Begegnungen. Hartmann versteht ihr Projekt als Einladung, kulturelle Grenzen zu hinterfragen und neu zu denken.
Gerade für Anfängerinnen und Anfänger entsteht dabei ein Raum, in dem die Neugier zählt und Scheitern erlaubt ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten von befreienden Momenten und überraschenden Erfolgserlebnissen.
«Chur jodelt» wirkt damit nicht nur musikalisch, sondern auch gesellschaftlich verbindend. Am Ende bleibt der Eindruck, dass Jodeln weit mehr ist als Folklore – nämlich ein lebendiger Ausdruck von Gemeinschaft.
Im Zentrum steht dabei nicht die Perfektion, sondern das gemeinsame Erlebnis und die Freude an der Stimme. Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen kommen zusammen, um zu jodeln – oder es zumindest auszuprobieren.
Der urbane Raum von Chur wird so zur Bühne für spontane Klänge und unerwartete Begegnungen. Hartmann versteht ihr Projekt als Einladung, kulturelle Grenzen zu hinterfragen und neu zu denken.
Gerade für Anfängerinnen und Anfänger entsteht dabei ein Raum, in dem die Neugier zählt und Scheitern erlaubt ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten von befreienden Momenten und überraschenden Erfolgserlebnissen.
«Chur jodelt» wirkt damit nicht nur musikalisch, sondern auch gesellschaftlich verbindend. Am Ende bleibt der Eindruck, dass Jodeln weit mehr ist als Folklore – nämlich ein lebendiger Ausdruck von Gemeinschaft.