Jenny Keller hat die 50 schönsten Freibäder der Schweiz portraitiert. Diese Protraits mit Fotos und spannenden Infos zur Geschichte und den Gebäuden sind im handlichen Führer «Die schönsten Bäder» des Schweizer Heimatschutz zu finden.
Der Titel des Büchleins sei auch provokativ gemeint, sagt Keller, die Architektur-Journalistin ist, schliesslich liege Schönheit ja im Auge des Betrachters oder der Betrachterin.
Keller erzählt im Musikwelle-Brunch von der vielfältigen Schweizer Badikultur, von den ersten Freibädern, die der Hygiene dienten und wie sie erst später zu Freizeitsätten wurden.
In den 50er- und 60er-Jahren sei die Wasserqualität in gewissen Gewässern so schlecht gewesen, dass man lieber ins Schwimmbad ging als im See zu baden.
Wir haben ausserdm verschiedene Schweizer Badis besucht und stellen sie auf der SRF Musikwelle vor. Vom gigantischen Pool im «Weyerli» in Bern bis zum letzten Arbeiter-Bad Europas in Tennwil.
Der Titel des Büchleins sei auch provokativ gemeint, sagt Keller, die Architektur-Journalistin ist, schliesslich liege Schönheit ja im Auge des Betrachters oder der Betrachterin.
Keller erzählt im Musikwelle-Brunch von der vielfältigen Schweizer Badikultur, von den ersten Freibädern, die der Hygiene dienten und wie sie erst später zu Freizeitsätten wurden.
In den 50er- und 60er-Jahren sei die Wasserqualität in gewissen Gewässern so schlecht gewesen, dass man lieber ins Schwimmbad ging als im See zu baden.
Wir haben ausserdm verschiedene Schweizer Badis besucht und stellen sie auf der SRF Musikwelle vor. Vom gigantischen Pool im «Weyerli» in Bern bis zum letzten Arbeiter-Bad Europas in Tennwil.