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Bild 1 von 11. Hochhäuser – egal, wie man sie findet, architektonisch sind sie auf jeden Fall preiswürdig. Der Branchen-Award, der Internationale Hochhaus-Preis, wird alle zwei Jahre vergeben. Ein Überblick über die imposantesten Kandidaten 2026/27. Hier das Greenland Hangzhou Century Center (Hangzhou, China). Bildquelle: Hangzhou Greenland.
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Bild 2 von 11. Mit dem Hochhaus-Preis werden Hochhäuser ausgezeichnet, die Nachhaltigkeit, äussere Gestaltung und innere Raumqualitäten vorbildlich verbinden. Sany IROOTECH Headquarters (Guangzhou, China). Bildquelle: Dave Burk / SOM.
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Bild 3 von 11. Weitere Kriterien sind soziale und städtebauliche Aspekte, innovative Bautechnik und Wirtschaftlichkeit. JOMOO Headquarters (Xiamen, China). Bildquelle: Chen Hao / OMA.
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Bild 4 von 11. Voraussetzung für die Nominierung: Das Hochhaus muss 100 Meter hoch und in den vergangenen zwei Jahren fertiggestellt worden sein. ZIN (Brüssel, Belgien). Bildquelle: Jaspers-Eyers Architects/Philippe Van Gelooven .
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Bild 5 von 11. Aus über 1000 neuen Hochhäusern weltweit wurden für 2026/27 30 Projekte aus zwölf Ländern auf fünf Kontinenten nominiert. AGE 360 (Curitiba, Brasilien). Bildquelle: Manuel Sá.
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Bild 6 von 11. Der Hochhaus-Preis ist mit 50'000 Euro dotiert. Der Betrag wird in der Regel für wohltätige Zwecke gespendet, so die Veranstalter. vivo Smartphone Headquarters (Shenzhen, China). Bildquelle: Kris Provoost.
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Bild 7 von 11. Der Award basiert auf einem Nominierungsverfahren – Planende können sich also nicht direkt selbst bewerben. 130 Little Collins Street (Melbourne, Australien). Bildquelle: Peter Clarke.
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Bild 8 von 11. Der Gewinner des Hochhaus-Preises wird am 3. November in der Paulskirche in Frankfurt am Main gekürt. Shenzhen Transsion Holdings Headquarters (Shenzhen, China). Bildquelle: Markus Oleniuk .
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Bild 9 von 11. Nach wie vor werden in China, gefolgt von den USA und Australien, die meisten Hochhäuser gebaut, heisst es vom Deutschen Architekturmuseum. 88 Walker (Sydney, Australien). Bildquelle: Tyrone Branigan.
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Bild 10 von 11. Daneben sind auch Argentinien und Brasilien, sowie Singapur spannende Hotspots für Hochhausarchitektur. Irwell Hill Residences (Singapur). Bildquelle: Finbarr Fallon / MVRDV .
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Bild 11 von 11. Einstige Besonderheiten wie grossflächige Begrünungen gehören beim Hochhausbau mittlerweile zum Standard. One Pearl Bank (Singapur). Bildquelle: Finbarr Fallon.
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