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Aargau Solothurn CVP und Markus Schneider sorgen in Baden für Verwirrung

Ob die Badener CVP mit Markus Schneider zum zweiten Wahlgang der Stadtammann-Wahlen antritt ist immer noch unklar. Die CVP möchte sich noch einmal beraten obwohl eine Absprache mit der FDP den Entscheid eigentlich schon vorwegnimmt.

Die Partei will mehr Bedenkzeit und tagt am Dienstag noch einmal. Das ist die nüchterne Antwort der CVP Baden auf die Frage, warum es nun nicht zum geplanten Rückzug des Kandidaten Markus Schneider komme.

Schneider hatte vor wenigen Tagen im Regionalfernsehen Tele M1 erklärt, dass er unter gewissen Umständen nicht zum zweiten Wahlgang antreten werde. Und diese Umstände sind nun eingetroffen.

Situation nach Entscheid von Geri Müller eigentlich klar

Geri Müller vom team baden tritt nach seinem Sieg im ersten Wahlgang nochmals an. Und auch Roger Huber von der FDP wird als Zweitplatzierter erneut antreten.

Als Drittplatzierter hätte Markus Schneider nun gemäss eigener Aussage seine Kandidatur zurücknehmen müssen. Man wolle aber nochmals tagen, so der Präsident der CVP Baden, Matthias Gotter. Vielleicht gebe es noch Unterstützung von anderen Parteien.

Markus Schneider selber will zum Ganzen keine Stellung nehmen. Er wartet ab bis der Badener CVP-Vorstand morgen diskutiert hat. Bis am Mittwoch muss sich die CVP Baden dann definitiv entschieden haben, ob sie Markus Schneider doch noch ins Rennen schicken will. Dann läuft die Frist ab.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Verena Eberhard, 5722 Gränichen
    Baden ist katholisch und deswegen hat der CVP-Kandidat grössere Chancen als der FDP-Kandidat. Wenn die Bürgerlichen gewinnen wollen setzen sie auf den CVP-Kandidat. Wenn beide Bürgerlichen antreten wird sehr wahrscheinlich Geri Müller gewinnen. Mir ist das eigentlich egal, da ich nicht aus dem Raum Baden stamme. Und scheinbar ist es auch egal ob die Badener Regierung links oder bürgerlich ist. Wobei das wird sich in einigen Jahren zeigen mit massiven oder keinen Steuererhöhungen.
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