Sagen sind literarisch, schon aufgrund ihrer Zutaten: die einfache Erzählung, der geografisch definierte Schauplatz, die Handlung, die für etwas Allgemeineres steht. Dazu greift häufig das Übersinnliche oder Unerklärliche ein. Kein Wunder, bedienen sich Autorinnen und Autoren immer wieder bei Sagenstoffen und schreiben sie weiter. Ohne Schiller wäre Tell vielleicht nie zu grossem Ruhm gekommen. Ohne Frisch wäre Tell der unberührbare Sockelheld geblieben. Literaturclub Buchtipps mit Markus Gasser und Simon Leuthold stellt eine Reihe von Schweizer Romanen vor, deren Wurzeln in der hiesigen Sagenwelt liegen.
Buchhinweise:
· Martina Clavadetscher. Die Schrecken der anderen. 333 Seiten. C.H. Beck, 2025.
· Max Frisch. Wilhelm Tell für die Schule. 112 Seiten. Suhrkamp, 2026.
· Sophie Hunger. Walzer für Niemand. 192 Seiten. Kiepenheuer & Witsch, 2025.
· Tim Krohn. Quartemberkinder. 320. Diogenes, 2018.
· Tim Krohn. Vrenelis Gärtli. 432 Seiten. Diogenes, 2010.
· Joachim B. Schmidt. Tell. 288 Seiten. Diogenes, 2022.
· Hansjörg Schneider. Sennetuntschi. Mit einem Bericht von Thomas Hürlimann und einem Nachwort von Ulrich Weber. 224 Seiten. Diogenes, 2024.
· Friedrich Schiller. Wilhelm Tell. 168 Seiten. Reclam, 2025.
· C. F. Ramuz. Die grosse Angst in den Bergen. Antiquarisch erhältlich
Buchhinweise:
· Martina Clavadetscher. Die Schrecken der anderen. 333 Seiten. C.H. Beck, 2025.
· Max Frisch. Wilhelm Tell für die Schule. 112 Seiten. Suhrkamp, 2026.
· Sophie Hunger. Walzer für Niemand. 192 Seiten. Kiepenheuer & Witsch, 2025.
· Tim Krohn. Quartemberkinder. 320. Diogenes, 2018.
· Tim Krohn. Vrenelis Gärtli. 432 Seiten. Diogenes, 2010.
· Joachim B. Schmidt. Tell. 288 Seiten. Diogenes, 2022.
· Hansjörg Schneider. Sennetuntschi. Mit einem Bericht von Thomas Hürlimann und einem Nachwort von Ulrich Weber. 224 Seiten. Diogenes, 2024.
· Friedrich Schiller. Wilhelm Tell. 168 Seiten. Reclam, 2025.
· C. F. Ramuz. Die grosse Angst in den Bergen. Antiquarisch erhältlich