«Was die Zeit nicht nimmt» von Marek Torčík
Marek ist anders. Auf dem Fussballfeld steht der Junge nur herum. Lieber verbringt er die Zeit zu Hause mit Büchern. Seine Mutter: arm und alleinerziehend. Keine guten Voraussetzungen für einen Heranwachsenden in einer mährischen Provinzstadt.
Der autofiktionale Debütroman des tschechischen Lyrikers Marek Torčík ist ein Buch der Erinnerung. Holger Heimann hat den Autor getroffen.
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