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Einigung: Die Federers streiten nicht mehr
Aus Glanz & Gloria vom 19.09.2014.
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Schweiz Frieden bei den Federers

Roger Federer, der Nachbar und der Spielplatz: Eine beinahe unendliche Geschichte. Nun aber soll das letzte Kapitel doch noch geschrieben worden sein. Die Federers ziehen im Nachbarschaftsstreit nicht vor Gericht.

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Rogers Ferienhaus sorgt für Ärger
Aus Schweiz aktuell vom 06.05.2014.
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Da sich Roger und Mirka Federer und sein Nachbar sich einigen konnten, kommt der Fall nicht vor Gericht. Dies geht aus einer Medienmitteilung der Anwältin des Nachbarn hervor.

Mehrfach wurde Roger Federer in der Vergangenheit mit Einsprachen seines Nachbars konfrontiert. Unter anderem wegen dem Bau seiner Spielhauses und der Rutschbahn. Damit verstiess Federer laut der Gemeinde Vaz/Obervaz gegen das Hochhausverbot. Nun müssen die Federers das Spielhaus umplatzieren, der Entscheid der Gemeinde ist rechtsgültig.

Endlich Einigung

Desweiteren wollte Federer sein neues Anwesen vor neugierigen Blicken schützen, mit einem zwei Meter hohen Zaun. Dem zukünftigen Nachbarn passte dies jedoch nicht und er kam beim Verwaltungsgericht Graubünden mit Einsprachen durch. Nun sollen diese Streits aber Vergangenheit sein.

Die Familie Federer und sein Nachbar haben diese Woche nun eine gemeinsame Vereinbarung erzielt. Über den Inhalt dieser Vereinbarung wurde Stillschweigen vereinbart. Sowohl die Federers als auch die Nachbarn haben Zugeständnisse gemacht und seien Schritte aufeinander zugegangen. Diese Schritte machen nun den Weg ans Gericht unnötig.

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Rösli , Zürich
    Die nächste Klage der sich bedeckt haltenden Klägern (nicht einmal den Mut ,sich zu zeigen) wird sein, weil die vier Kinder zuviel Lärm machen. Sie sind doch da hinauf gezogen, um die Stille zu geniessen. Das gibt dann eine Lärmklage, die man sich dann vergolden lässt. Denn von irgendetwas muss man ja leben. Und wenn man einen reichen, prominenten Nachbarn hat, stehen ja alle Möglichkeiten offen. Vor allem, wenn man kleinlich ist....
  • Kommentar von Martin karrer , reinach
    Es ist bedauerlich dass man die Kläger nur hinten sieht.Haben sie oder hatten sieAngst von Öffentlichkeit.
  • Kommentar von Kathrin Stief , Solothurn
    Da scheint es ja ein paar Neider zu geben!!