Die Fahrenden sind jahrzehntelang diskriminiert worden. Ausgegrenzt fühlen sie sich immer noch. Für ihr Leben auf Rädern sind sie auf Standplätze im Winter und auf Durchgangsplätze im Sommer angewiesen, aber davon gibt es viel zu wenig. Es fehlt auch am Willen, daran etwas zu ändern, ausser im Kanton St. Gallen. Als erster Kanton hat er im Mai 2006 angekündigt, dass er das ungelöste Problem angehen will. Heute haben die Fahrenden wegen dem Platzproblem einen Aufruf an andere Kantone gemacht: Macht es wie der Kanton St. Gallen.
St. Galler Modell gegen Platznot der Fahrenden
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