· Brennende Akkus und Batterien haben in Zürich, im Zürcher Oberland und in Winterthur mehrere Brände ausgelöst. Eine neue Kampagne soll die Bevölkerung für die wachsende Brandgefahr sensibilisieren.
· Ein 65-jähriger Arzt soll Patientinnen betäubt, missbraucht und heimlich gefilmt haben; die Behörden prüfen mindestens acht weitere Fälle. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
· Zürcher Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr durchschnittlich sieben Tage aus gesundheitlichen Gründen und damit einen Tag weniger als 2024. Besonders deutlich ging die Zahl der Absenzen bei den unter 25-Jährigen zurück.
· Das traditionelle Rheinfall-Feuerwerk in Schaffhausen fällt wegen Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr aus. Feuerwerke und Höhenfeuer bleiben im ganzen Kanton auch am 1. August verboten.
· Nach einer enttäuschenden Spielzeit hoffen der FC Zürich und GC auf einen erfolgreichen Neustart in der Super League. Der FCZ setzt auf Trainer Marcel Koller, während die Grasshoppers mit neuen Besitzern antreten.
· Eine WhatsApp-Gruppe bringt die Bewohnerinnen und Bewohner der Hochhäuser auf der Luzerner Allmend vom ersten bis zum 30. Stock zusammen. Der Verein stärkt damit die Nachbarschaft und erleichtert den Austausch unter Menschen, die im selben Gebäude leben.
· Der Tag beginnt sonnig, bevor aus Westen dichtere Wolken aufziehen und vereinzelt gewittrige Regengüsse bringen. Die Temperaturen erreichen rund 30 Grad.