Die politische Situation
Nord- und Südkorea hatten Jahrhunderte lang eine gemeinsame Geschichte mit vielen Traditionen. Heute ist dieser einst friedliche Staat in zwei Länder gespalten. Diese Trennung begann nach dem zweiten Weltkrieg und wurde im Korea-Krieg, der bis 1953 dauerte, besiegelt.
Bis heute sind sich der Norden und der Süden politisch nicht wohlgesinnt. Der Süden wird unter anderem von den USA unterstützt, der Norden orientiert sich eher an China.
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Bild 1 von 4. Das Olympia-Maskottchen. Dieses Jahr ist der weisse Tiger «Soohorang» das Olympia-Maskottchen. Dieser Tiger verkörpert in Korea einen heiligen Wächter. «Sooho» beduetet auf Koreanisch nämlich soviel wie «Schutz». Der Tiger soll so Athleten und Fans beschützen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 2 von 4. Das Essen in Südkorea. Wer sich auf die Südkoreanische Küche einlässt, wird früher oder später einmal die Spezialität «Kimchi» probieren. Das ist in scharfe Marinade eingelegter Chinakohl. «Kimchi» gehört praktisch zu jeder Mahlzeit dazu, genauso wie Reis und eine Suppe. Bildquelle: pixabay.
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Bild 3 von 4. Die Musik in Korea. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist der K-Pop, also koreanische Popmusik. Diese Lieder werden auf Koreanisch gesungen. Wichtig bei den Shows ist aber nicht nur die Musik, sondern auch die spektakulären Tanzeinlagen der Boy- und Girlbands. Bildquelle: Keystone.
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Bild 4 von 4. Das glauben die Südkoreaner. Südkoreaner interessieren sich stark für Blutgruppen. Für sie formt sich der Charakter einer Person durch seine Blutgruppe. Das funktioniert ähnlich wie bei uns die Sternzeichen. Menschen mit der Blutgruppe 0 gelten in Korea zum Beispiel als sehr offene Persönlichkeiten. Bildquelle: pixabay.
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