- Als bei der 98. Oscar-Nacht im März Filmstar Sean Penn zum Gewinner als «Bester Nebendarsteller» im Film «One Battle After Another» gekürt wurde, war der Preisträger überraschend nicht anwesend.
- Stattdessen hielt er sich in der Ukraine auf, wo er unter anderem Präsident Wolodimir Selenski traf.
- Nun spricht er über die Gründe.
Penn verfolgte die Oscar-Verleihung von der Ukraine aus und sagte, er sei dankbar, nicht bei der Gala zu sein. Das Branchenblatt «Variety» hatte berichtet.
In einem von «Variety» zitierten Interview sprach der US-Schauspieler von «sozialem Unbehagen», das ihn bei derartigen Veranstaltungen begleite. Er ergänzte, dass er sich festgelegt habe, nirgendwo mehr hinzugehen, wo geplant mehr als acht Personen zusammenkämen.
Vor den Oscars habe er mit seinen «One Battle After Another»-Kollegen gesprochen, und alle seien sich einig gewesen, dass es «besser für seine psychische Gesundheit» wäre, wenn er nicht an der Gala teilnähme.