Mit der Hitzewelle Ende Juni ist die bevorstehende Wärmeperiode allerdings nicht vergleichbar. Einerseits liegen die Temperaturen deutlich tiefer, andererseits ist die Luft trockener. Dadurch fühlt sich die Hitze weniger drückend an, und in den Nächten kann es vielerorts angenehm abkühlen.
Regen ist kaum in Sicht. Lokale Schauer sind am ehesten am Sonntagabend sowie zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen möglich. Grössere Regenmengen sind allerdings nicht zu erwarten.
Trockenheit spitzt sich zu
Die Niederschläge der vergangenen Tage haben die Trockenheit nur gebietsweise etwas gemildert. Für eine nachhaltige Entspannung reichten die Regenmengen nicht aus. Es herrscht weiterhin verbreitet grosse Waldbrandgefahr.
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Bild 1 von 3. Die Tierwelt leidet unter Hitze und Trockenheit. Bildquelle: Yvonne Horisberger.
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Bild 2 von 3. Zum Wäschetrocknen sind die Bedingungen jedoch ideal. Bildquelle: Andreas Moser.
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Bild 3 von 3. Die Giesskannen sind weiterhin im Einsatz. Bildquelle: Charlotte Stocker.
Mit der nun bevorstehenden trockenen Wetterphase trocknen Böden und Vegetation weiter aus. Die Trockenheit dürfte sich deshalb in vielen Regionen erneut verschärfen.
So geht es weiter
Wie lange das sonnige und warme Wetter anhält, ist derzeit noch unklar. Einige Wettermodelle zeigen ab dem nächsten Wochenende wieder mehr Wolken und höhere Regenwahrscheinlichkeiten, eine deutliche Abkühlung ist aber bei den meisten Modellen nicht in Sicht.