«Das ist unser Spiel, nicht ihres»: Reaktionen zum «Fall Balogun»
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Bild 1 von 8. Sepp Blatter, ehemaliger FIFA-Präsident. «Rote Karten werden nicht durch politische Interventionen aufgehoben – sondern nach klaren Regeln und durch unabhängige Instanzen. Wenn ein US-Präsident beim FIFA-Präsidenten interveniert und danach ein Spieler begnadigt wird, stellt sich eine einfache Frage: Quo vadis, FIFA? Der Fussball darf nie zum Spielball der Politik werden.». Bildquelle: Keystone/URS FLUEELER.
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Bild 2 von 8. Uefa: «Rote Linie überschritten». Die Europäische Fussball-Union (Uefa) kritisiert die Fifa in selten zuvor erlebter Form: «Wir bringen unser Unverständnis über eine derart beispiellose, unbegreifliche und nicht zu rechtfertigende Entscheidung zum Ausdruck. (...) Manchmal lassen Regeln Interpretationsspielräume zu. In diesem Fall nicht.». Bildquelle: Keystone/SALVATORE DI NOLFI.
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Bild 3 von 8. Mauricio Pochettino, Nationaltrainer USA. «Es ist eine fantastische Entscheidung, nicht nur für uns, sondern für den Fussball. «Wenn im nächsten Spiel etwas Unfaireres passiert, hat man die Möglichkeit hinzugehen und die Entscheidung rückgängig machen zu lassen.» . Bildquelle: Keystone/BENJAMIN FANJOY.
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Bild 4 von 8. Rudi Garcia, Nationaltrainer Belgien. «Ich wusste nicht, dass der 5. Juli für die FIFA der 1. April ist. Soweit ich mich erinnere, ist dies meines Erachtens das erste Mal in der Geschichte der Weltmeisterschaft, dass eine Entscheidung dieser Art getroffen wurde.» . Bildquelle: Keystone/MANU FERNANDEZ.
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Bild 5 von 8. Königlicher Belgischer Fussballverband (RBFA). Der RBFA hat die FIFA mit heftigen Vorwürfen konfrontiert. In der Mitteilung zeigt er sich «zutiefst besorgt über den Verlauf der Ereignisse». Der Verband habe von der FIFA «nicht die geringste Erklärung» für ihre Entscheidung erhalten und daher «keine andere Möglichkeit, als die Einsatzberechtigung des Spielers für das nächste Spiel anzufechten». Bildquelle: Keystone/STEPHEN BRASHEAR.
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Bild 6 von 8. Thomas Tuchel, Nationaltrainer England. «Für mich ist klar: Es war keine Rote Karte. Trotzdem waren VAR und Schiedsrichter involviert und kamen zu diesem Entscheid. Wer hebt ihn dann auf – wann und auf welcher Grundlage? Das wirkt seltsam. Wir wollen Konsistenz. Sonst könnte man bald jede Gelbe Karte anfechten. Wo beginnt das und wo endet es?». Bildquelle: Keystone/EDUARDO VERDUGO.
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Bild 7 von 8. Wayne Rooney, ehemaliger englischer Nationalspieler. «Entweder sie streichen die Rote Karte, was wahrscheinlich die richtige Entscheidung wäre, und dann könnte er spielen. Aber die Strafe für ein Jahr auf Bewährung zu setzen – das ist eine Schande. Infantino sollte sich dafür schämen. Wenn ich jetzt der Gegner der USA wäre, wäre ich absolut stinksauer. Es ist falsch in jeder Hinsicht.». Bildquelle: Keystone/JON SUPER.
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Bild 8 von 8. Jürgen Klopp, designierter Bundestrainer. «Wenn das wirklich Trump und Infantino so ausgemacht haben, ist das verrückt und stellt alles infrage. Die USA könnten ihn dennoch nicht aufstellen. Diese beiden Menschen, die vom Fussball keine Ahnung haben, sollten damit nichts zu tun haben. Das ist unser Spiel, nicht ihres.». Bildquelle: Keystone/FRANK FRANKLIN II.
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