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US-Präsident Donald Trump hat vor dem Supreme Court eine Niederlage einstecken müssen. Nun kommt ein neuer Zoll.
Der Gerichtshof erklärt den Grossteil von Trumps Zöllen für verfassungswidrig und zeigt dem Präsidenten die Grenzen auf.
Analyse von Barbara Colpi
USA-Korrespondentin
Nach dem Tod in Lyon wächst der Druck auf die Linksaussen-Partei LFI, während das rechte RN den Fall instrumentalisiert.
Der CDU-Parteitag stellt sich klar hinter seinen Vorsitzenden und wählt Friedrich Merz erneut deutlich.
Ein israelischer Kenner von Israels Siedlungspolitik äussert sich kritisch zu Regierungsentscheiden zum Westjordanland.
Der Entscheid des Supreme Courts sorgt für Erleichterung, doch die Freude ist noch verhalten.
Trumps Zölle sind rechtswidrig. Doch ihr Ende bedeutet das noch nicht. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Das Kreuz für den Hauptturm der Basilika in Barcelona ist mit der Installation des obersten Segments vollendet.
Nachdem Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor festgenommen wurde, betreibt die britische Königsfamilie Schadensbegrenzung.
Die Bilder eines Schweizers sind nun an einem Ort ausgestellt, wo Michelangelo, Raffael und Bernini dominieren.
Schlappe für US-Präsident Trump. Das Gericht erklärte dessen Zölle für rechtswidrig. Jetzt nimmt er Stellung dazu.
Die Freilassung von Politikern, Aktivisten und Anwälten bedeutet eine Kehrtwende für das südamerikanische Land.
Im Osten Österreichs sind über Nacht mehr als 20 Zentimeter Schnee gefallen. Der sorgt für grosse Probleme.
Soziale Medien stehen weltweit im Kreuzfeuer. Viele Länder und Staaten schärfen daher ihren Umgang mit den Plattformen.
Beim ersten Treffen des «Friedensrats» war die Schweiz nur Beobachterin. Eine Schweizer Diplomatin ordnet ein.
Der EU-Erweiterungsprozess stand lange still. EU-Kommissarin Marta Kos sieht die Aufnahme weiterer Staaten als Werkzeug.
Im Januar 2025 starb eine Bergsteigerin am Grossglockner, ihr Partner rettete sich. Welche Verantwortung trägt er?
Trumps «Friedensrat» wiederholt Fehler der Vergangenheit. Gleichzeitig konkurriert er die (unzulängliche) UNO.
Analyse von Pascal Weber
USA-Korrespondent
Lukrative Posten für Angehörige: Der Politologe Benjamin Höhne über eine Affäre, die mehr als ein «Geschmäckle» hat.
Trumps sogenannter «Friedensrat» hat sich zum ersten Mal getroffen – was dabei beschlossen und angekündigt wurde.
Der frühere Prinz Andrew wurde im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre festgenommen. Die Chronologie eines Untergangs.
Der frühere Prinz Andrew ist aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden. Die Ermittlungen laufen aber weiter.
Als erstes Land sagt Indonesien zu, 8000 Soldaten zu entsenden. SRF-Korrespondent Aldrovandi über die Gründe.
Premier Modi lockt die KI-Branche mit Steuerfreiheit und günstigen Produktionsbedingungen. Ob das klappt, ist fraglich.
Beim Verfahren ging es um Vorgänge im Dezember 2024, als Yoon überraschend das Kriegsrecht verhängte.
Der Fotograf Andriy Dubchak berichtet von der Front – und spricht über Bilder, die er nicht mehr los wird.
Das Unglück ereignete sich nahe eines Skigebiet von Castle Peak. Sechs Menschen konnten laut Polizei gerettet werden.
Nach dem Tod eines jungen rechten Aktivisten steht die Linksaussen-Partei LFI im Kreuzfeuer der Kritik.
Die Regierung Meloni will nah bei Trump sein – selbst wenn andere grosse Länder Europas abseitsstehen.
Hashim Thaci soll verantwortlich sein für Kriegsverbrechen. Jetzt neigt sich sein Prozess in Den Haag dem Ende zu.
Jerí ist weg – und Peru sucht schon wieder einen Präsidenten. Hinter der Absetzung steckt auch Wahlkampfstrategie.
Analyse von Teresa Delgado
Südamerika-Korrespondentin
Delegationen der USA, Russlands und der Ukraine haben über ein Ende des Ukraine-Kriegs verhandelt – ohne Ergebnisse.
Analyse von Sebastian Ramspeck
Internationaler Korrespondent
Waren britische Flughäfen ein zentrales Drehkreuz für Epsteins Missbrauchsring? Ein Ex-Premier fordert Ermittlungen.
Der Ukraine gelingen die grössten Geländegewinne seit 2023 – offenbar auch wegen Blockade von Musks Satellitensystem.
Der peruanische Übergangspräsident José Jerí wird nach nur vier Monaten im Amt abgesetzt.
Nachdem in Lyon ein Student zu Tode geprügelt worden ist, haben die Behörden nun neun Tatverdächtige festgenommen.
Die USA und der Iran wollen weiterverhandeln – und wissen nun besser, worüber. Das verringert die Gefahr der Eskalation.
Analyse von Fredy Gsteiger
Diplomatischer Korrespondent
Propagandaprofile verbreiten erfundene Behauptungen und nutzen die Aufmerksamkeit des Grossanlasses für Desinformation.
Mit dezentralen Spielen wollte Italien ein Zeichen der Nachhaltigkeit setzen. Wie ist die Stimmung in den Spielorten?
In den USA stehen Instagram und Youtube vor Gericht – eine junge Frau klagt, die Plattformen hätten sie süchtig gemacht.
Die EU leitet ein formelles Verfahren gegen den chinesischen Online-Händler Shein ein. Sie wirft Shein Untätigkeit vor.
Eine Suchmannschaft entdeckt das Wrack der «Lac La Belle» im Michigansee. Der Dampfer sank 1872 in einem Sturm.
Drei Männer, die in kurdischen Gefängnissen in Nordsyrien sassen, wurden im Rahmen eines Gefangenentransports verlegt.
Iran wird vermutlich keine Zugeständnisse machen, sagt der diplomatische Korrespondent von SRF. Wo führt das hin?
Zum Neujahr gibts in China jeweils Plüschtiere. Diesmal sorgt ein ganz besonderes Pferd für Aufsehen.
Grosse europäische Länder winken ab. Dagegen wollen mehrere Balkan-Staaten ins «Board of Peace.» Was steckt dahinter?
Die einheimische christliche Minderheit im Heimatland von Jesus lebt in komplett unterschiedlichen Realitäten.
In Lyon ist ein Mann nach einer Prügelei mit Linksextremen gestorben. Was sagt das über die Radikalisierung im Land aus?
US-Aussenminister Marco Rubio hat bei einem Besuch in Ungarn die engen Beziehungen beider Länder gelobt.
Das Opfer soll ein rechtsnationaler Aktivist gewesen sein. Die Täterschaft wird in linksextremen Kreisen vermutet.
Vor genau zwei Jahren starb der Putin-Kritiker in einem russischen Straflager. Jetzt ist klar: er wurde vergiftet.
Genf ist Standort der Atomgespräche zwischen USA und Iran und der Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland.
Ein «Spiegel»-Journalist erklärt im Interview die Hintergründe zur Gefahr des «Islamischen Staats».
Schweden baut im im Norden des Landes Bergwerke und Militärstützpunkte aus. Die Sami haben dazu wenig zu melden.
Das Zerwürfnis zwischen Europa und den USA bleibt. Die Europäer kommen nicht umhin, sich zu emanzipieren von Washington.
Israel will im Südlibanon eine Pufferzone erstellen. Eine Schule leistet Widerstand.
Für den Justizminister ist eine enge Kooperation mit der EU wichtig und hat sich dafür mit Amtskollegen ausgetauscht.
Aus Sorge um die Gesundheit und das Klima: Frankreichs Regierung begibt sich aufs kulinarische Glatteis.
Obwohl weitgehend verboten, gelangt Öl aus Russland auf den EU-Markt. Aber wie genau? Das Beispiel Georgien.
Am Rande der Sicherheitskonferenz (MSC) fordern Demonstrierende den Sturz der Führung der Islamischen Republik.