Ausgetrocknete Wiesen und Felder: Was können Bauern tun?
Trockenphasen und Hitzewellen werden in der Schweiz häufiger und intensiver. Wie kann die Landwirtschaft darauf reagieren? Und was wird schon gemacht? Ein Hydrogeologe erklärt, warum nicht unbedingt das Wasser fehlt, sondern warum wir lernen müssen, die Regenmengen besser zu speichern und zu nutzen.
Moderation:
Corina Heinzmann
, Redaktion:
Silvan Zemp
09.07.2026, 16:00
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Wir hören uns auf einem Markt in Basel um. Und wir sprechen mit Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Universität Basel und Forscher bei der Eawag. Er begleitet Landwirte beim Projekt «Slow Water». Dort werden Teiche, Versickerungsmulden oder Gräben getestet, die Wasser nach Starkregen zurückhalten und langsam in den Boden leiten. Gleichzeitig setzen viele Betriebe auf humusreichere Böden, Agroforst oder trockenheitsresistentere Kulturen. Schilling ist trotz zunehmender Trockenheit optimistisch: «Die Landwirtschaft wird sich anpassen. Da mache ich mir grundsätzlich keine Sorgen.» Der Wille zur Umsetzung sei auf vielen Betrieben heute bereits sehr gross.
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In dieser Episode zu hören:
- Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Uni Basel und Forscher bei der Eawag
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Team:
- Moderation: Corina Heinzmann
- Produktion: Silvan Zemp
- Mitarbeit: Reena Thelly
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