Martina Hingis’ Karriere ist geprägt von frühem Ruhm, grosser Fallhöhe und einer aussergewöhnlichen Persönlichkeit. Früh verliess sie das St. Galler Rheintal, um die Tenniswelt zu erobern – und stiess dabei auch auf Widerstände. Wurde ihre Geschichte in der Schweiz je fair erzählt? War Hingis der Enge des Landes tatsächlich voraus? Bei «Gredig direkt» geht es um nationale Projektionen, den Vergleich mit Novak Djokovic und um die oft verdrängte Frage nach der mentalen Gesundheit im Spitzentennis.
10.07.2026, 06:00 Uhr ARCHIV: Martina Hingis: Waren Sie zu gross für die Schweiz?
Kaum jemand in der Schweiz hat keine Meinung zu Martina Hingis. Auch Jahre nachdem sie ihren ersten Grand-Slam-Titel holte, ist die ehemalige Tennisspielerin in der Schweiz kein Publikumsliebling. Bei «Gredig direkt» spricht sie über ihre Suche nach Anerkennung.
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Sie war ein Wunderkind, eine Weltmeisterin, eine Provokation.
Martina Hingis’ Karriere ist geprägt von frühem Ruhm, grosser Fallhöhe und einer aussergewöhnlichen Persönlichkeit. Früh verliess sie das St. Galler Rheintal, um die Tenniswelt zu erobern – und stiess dabei auch auf Widerstände. Wurde ihre Geschichte in der Schweiz je fair erzählt? War Hingis der Enge des Landes tatsächlich voraus? Bei «Gredig direkt» geht es um nationale Projektionen, den Vergleich mit Novak Djokovic und um die oft verdrängte Frage nach der mentalen Gesundheit im Spitzentennis.
Martina Hingis’ Karriere ist geprägt von frühem Ruhm, grosser Fallhöhe und einer aussergewöhnlichen Persönlichkeit. Früh verliess sie das St. Galler Rheintal, um die Tenniswelt zu erobern – und stiess dabei auch auf Widerstände. Wurde ihre Geschichte in der Schweiz je fair erzählt? War Hingis der Enge des Landes tatsächlich voraus? Bei «Gredig direkt» geht es um nationale Projektionen, den Vergleich mit Novak Djokovic und um die oft verdrängte Frage nach der mentalen Gesundheit im Spitzentennis.