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Das sind die Kandidatinnen fürs EKS-Präsidium

Wofür stehen die EKS-Präsidiumsanwärterinnen? - Antisemitismus in der Sprache - Religionsmeldungen der Woche

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Präsidentinnenwahl beim EKS
Am Montag, 2. November, wählt das Parlament der evangelisch-reformierten Kirche Schweiz die neue EKS-Präsidentin. Zwei Frauen kandidieren, sie wollen beide die EKS aus der Krise in die Zukunft führen. Im "Blickpunkt Religion" erzählen sie wie.
Autorin: Nicole Freudiger


Bücherherbst Teil 3: Es kommt auf die Wortwahl an
Jude, Jude, Jude – eine halbe Seite lang steht Jude, Jüdin, jüdisch geschrieben. Damit beginnt Autor Ronen Steinke sein Buch über Antisemitismus in der Sprache. Dann nimmt er sich einzelne Worte vor, die aus dem Jiddischen stammen und unterteilt sie in «gutes Jiddisch» und «ungutes Jiddisch». Jiddische Wörter wie «Tacheles», «Schlamassel» oder «meschugge» werden im Deutschen oft gebraucht – und das sei in Ordnung, schreibt Ronen Steinke. Warum das bei «Mischpoke» oder «mauscheln» anders ist, erklärt er in seinem Buch.
Autorin: Kathrin Ueltschi

Angaben zum Buch:
Antisemitismus in der Sprache; Warum es auf die Wortwahl ankommt, Ronen Steinke, Dudenverlag 2020

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