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Eine neue Ausstellung beleuchtet den vielfältigen Buddhismus

"Erleuchtet - die Welt der Buddhas" im Museum der Kulturen Basel - Wie gehen Kirchen mit assistiertem Suizid um? - Religionsmeldungen der Woche

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Eintauchen in die Welt der Buddhas
Mehr als 200 Objekte zeigen in der neuen Ausstellung «Erleuchtet – die Welt der Buddhas» im Museum der Kulturen Basel verschiedenste Facetten des Buddhismus.
Kleine, wenige Zentimeter grosse Figurinen bis hin zu über ein Meter grosse Buddha-Figuren: sie alle sind versammelt im Dachgeschoss des Museums. Buddha sitzt im Lotussitz, zeigt bestimmte Handgesten, lächelt, hat als Zeichen der Erleuchtung eine Schädelwölbung. Mit diesen Merkmalen ist er unverkennbar. Doch jede Darstellung ist etwas anders. Was bedeuten diese Unterschiede? Warum gibt es nicht nur einen, sondern ganz viele Buddhas? Wer sind die weiblichen Bodhisattvis? Und: was macht die Faszination des Buddhismus auch hier im Westen aus? Diesen Fragen spürt die Ausstellung nach.
Autorin: Dorothee Adrian

Kirchliche Sterbebegleitung im Dilemma
In der Schweiz nehmen jedes Jahr mehr als 1'000 Menschen die Dienste einer Sterbehilfeorganisation wie Exit oder Dignitas in Anspruch, Tendenz steigend. Wir fragen anlässlich des Totensonntags: Dürfen Gläubige mit einer schweren Krankheit ihrem Leben selbst ein Ende bereiten? Die Kirchen sind sich uneinig darüber. Besonders für die Seelsorge ist der assistierte Suizid eine Krux. Sibylle Forrer, evangelisch-reformierte Pfarrerin in Kilchberg ZH, begleitet immer wieder Angehörige. Der ebenfalls evangelisch-reformierte Berner Seelsorger und Therapeut Pascal Mösli betont in seiner Arbeit vor allem die Pflege von schwerkranken Menschen.
Autor: Norbert Bischofberger

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