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Von Nonnen misshandelt

Im Film "Hexenkinder" kommen Betroffene zu Wort – Gut das Leben verlassen – Religionsmeldungen der Woche

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Mit dem Schweigen brechen
MarieLies Birchler ist noch keine zwei Jahre alt, als sie 1951 ins Waisenhaus von Einsiedeln kommt, in die Obhut Ingenbohler Schwestern. Es folgen Jahre voller Gewalt, Erniedrigung und Isolation. Von solchen und ähnlichen Schicksalen erzählt der neue Film «Hexenkinder» von Edwin Beeler. Der Titel habe MarieLies Birchler sofort angesprochen und bald sei klar gewesen, im Film mitzumachen und so für das Thema misshandelter Heimkinder zu sensibilisieren.
Autorin: Léa Burger

Wie lebensgeschichtliches Erzählen am Lebensende stärkt
Das eigene Leben ordnen, in eine Erinnerungskiste packen, Revue passieren lassen, was gut war, und loslassen, was offengeblieben ist. Das wäre eine gelungene Vorbereitung aufs Lebensende, sagen Seelsorgeprofis. Autobiographiearbeit oder lebensgeschichtliches Erzählen kann helfen, das Leben gut zu verlassen und den letzten Weg zu gehen. Neueste Erkenntnisse und Methoden dazu wurden jetzt an einer Fachtagung von der Schweizer Bischofskonferenz und der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz ausgetauscht.
Autorin: Judith Wipfler

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