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«Verdingbub»: schwere Geschichte, schwacher Film
Max erlebt, was tausende Kinder erfahren mussten: Er ist der «Verdingbub» im gleichnamigen Film, mit dem ein dunkles Kapitel der Schweizer Geschichte ins Kino kommt. Überzeugen kann der Film allerdings nicht.
Das Emmental in den 1950er Jahren ist im Film realistisch dargestellt. Inhaltlich ist der Film eine Art Anti-Heimatfilm: Mit jeder Szene wird die Handlung schlimmer, die Schicksale folgen Schlag auf Schlag. Was dabei fehlt ist ein dramatsicher Rhythmus.
Regie führt Markus Imboden. Er hat die Komödien «Komiker» und «Katzendiebe» gemacht hat, aber auch den letzten grossen Heidi-Film und viele deutsche Fernsehkrimis.
Nun wirft Michael Sennhauser einen Blick auf den neusten Film von Markus Imboden.
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