Der Nahostkonflikt war einst weit oben auf der Prioritätenliste der US-amerikanischen Aussenpolitik. Die so genannten Oslo-Abkommen wurden in den 1990er-Jahren in Washington unterzeichnet, zehn Jahre später lud der damalige Präsident Bill Clinton beide Seiten zu intensiven Verhandlungen ein. Zu einem dauerhaften Frieden hat das nicht geführt. Und mit der jüngsten Eskalation der Gewalt hat der Konflikt auch die USA wieder eingeholt.
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Das Hadern der USA mit der Nahost-Politik
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