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Ein Souveniershop in Athen reduziert seine Preise
Keystone
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Die griechische Krise schreckt Touristen ab

Wenn es über die griechische Wirtschaft Positives zu berichten gibt, dann betrifft dies meist den Tourismus. So war 2014 für den Tourismus ein Rekordjahr. Das hat sich in den letzten Wochen gründlich geändert. Die Unsicherheit über die Zukunft Griechenlands schadet auch dem Tourismus.

Wenn es über die griechische Wirtschaft Positives zu berichten gibt, dann betrifft dies meist den Tourismus. So war 2014 für den Tourismus ein Rekordjahr. Das hat sich in den letzten Wochen gründlich geändert. Die Unsicherheit über die Zukunft Griechenlands schadet auch dem Tourismus.

Einzelne Beiträge

Echo der Zeit
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Die griechische Krise schreckt Touristen ab Box aufklappen Box zuklappen
03:44 min, Franco Battel
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Wenn es über die griechische Wirtschaft Positives zu berichten gibt, dann betrifft dies meist den Tourismus. So war 2014 für den Tourismus ein Rekordjahr. Das hat sich in den letzten Wochen gründlich geändert. Die Unsicherheit über die Zukunft Griechenlands schadet auch dem Tourismus.

Echo der Zeit
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«Wir wollen lieber auf dem Meer sterben, als nach Libyen zurück» Box aufklappen Box zuklappen
05:42 min, Simone Fatzer
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Seit sechs Wochen rettet die MS Sea Watch im Mittelmeer Bootsflüchtlinge. Bisher hat die Crew des priavten deutschen Hilfswerks die Besatzung von sechs Flüchtlingsbooten in Sicherheit gebracht. Diese sind meist in einem desolaten Zustand. Zudem befinden sich auf den Booten häufig Verletzte und Traumatisierte. Ein Gespräch mit Ingo Werth, einem der ehrenamtlichen Kapitäne der Sea Watch.

Echo der Zeit
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Flüchtlinge dürfen reisen - aber nicht in die Heimat Box aufklappen Box zuklappen
02:38 min, Elmar Plozza
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In der letzten Woche haben die SVP und verschiedene Medien den Vorwurf erhoben, dass anerkannte Flüchtlinge und Asylbewerber häufig in ihre Heimatländer reisten obwohl sie dort angeblich politisch verfolgt werden. Das Staatssekretariat für Migration wehrt sich entschieden gegen diese Kritik.

Echo der Zeit
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Letzte Hoffnung auf Frieden in Kolumbien Box aufklappen Box zuklappen
04:41 min, Simone Fatzer
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Für die nächsten vier Monate hat die Farc einen einseitigen Waffenstillstand ausrufen. Gleichzeitig soll sich in dieser Zeit auch das kolumbianische Militär zurück halten. Für beide Seiten ist es die letzte Chance, den Friedensprozess zu retten. Denn die Bevölkerungsmehrheit glaubt nicht mehr an eine friedliche Lösung des Konflikts. Gespräch mit Wolf Grabendorff, Politikprofessor an der Universität in Quito.

Echo der Zeit
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Indiens Umgang mit NGO Box aufklappen Box zuklappen
04:49 min, Karin Wenger
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Die oberste Polizeibehörde Indiens durchsuchte die Büro- und Privaträume der indischen Sozial-Aktivistin Teesta Setalvad in Mumbai. Der offizielle Grund: illegale Annahme von ausländischen Geldern. Beobachter glauben jedoch, die Aktivistin werde für ihre Kritik an der Regierung bestraft. Die Regierung des Hindu-Nationalisten Narendra Modi ist in den vergangenen Monaten gegen Tausenden von Nichtregierungs- und Menschenrechtsorganisationen vorgegangen - auch gegen Greenpeace.