P-26 hiess die Schweizer Geheimarmee, die Ende der 1980er-Jahre im Zuge der Fichenaffäre durch eine parlamentarische Untersuchung aufgedeckt wurde. Danach wurde P-26 aufgelöst. Der Bundesrat erklärte, die Organisation habe zwar Beziehungen zum britischen Geheimdienst unterhalten, sei aber nicht an ausländischen Widerstandsorganisationen beteiligt gewesen. Das Buch eines ETH-Forschers ruft nun Zweifel wach an dieser Darstellung.
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
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