Kommenden Donnerstag stellt sich Algeriens Präsident Bouteflika der Wiederwahl. Vieles spricht dafür, dass er sich bereits im ersten Wahlgang durchsetzt. Zwar verweigern ihm die Militärs, lange Zeit seine wichtigsten Alliierten, die Unterstützung. Aber mit Bouteflika ist in Algerien nach zehn Jahren Bürgerkrieg wieder einigermassen Ruhe eingekehrt. Und damit erholt sich das Land auch wirtschaftlich allmählich. Dennoch: Beliebt ist der Präsident nicht - und seine Politik bleibt höchst widersprüchlich.
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
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