Fahrende in der Schweiz, immer noch diskriminiert. Zu diesem Schluss kam kürzlich die Eidgenössische Kommission für Rassismus. Unbestritten ist: Es mangelt an Stand- und Durchgangsplätzen, insbesondere im Winter, wenn sich die Fahrenden für ein paar Monate legal an einem Ort niederlassen wollen. Doch es gibt auch Beispiele, wo es funktioniert. Maria Mehr und ihre Familie überwintern in der Zürcher Gemeinde Adliswil - und das seit 20 Jahren. Der Platz an der Sihl ist längst zur Heimat geworden.
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
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