Zum ersten Mal seit Jahrzehnten begingen die irakischen Schiiten das Aschura-Fest - ein hoher religiöser Feiertag, der unter Saddam Hussein verboten war. Die Freude der Schiiten, endlich wieder ihre Religion frei ausüben können, währte nicht lange - bei Anschlägen in Bagdad und Kerbala wurden über 140 Menschen getötet und Hunderte verletzt.
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
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