Der französische Premier Dominique de Villepin hat auf der ersten Station seiner Afrikareise einen diplomatischen Erfolg verbucht: Im Tschad schlug er vor, UNO-Truppen entlang der Grenze zur westsudanesischen Darfur-Region zu stationieren. Die internationalen Soldaten sollen verhindern, dass der Darfur-Krieg sich westwärts nach Tschad ausweitet. Ganz neu ist die Idee nicht - Frankreichs Präsident Chirac hat sie vor zwei Wochen schon propagiert. Neu ist aber, dass Tschads Machthaber Idryss Déby den Vorschlag akzeptiert.
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
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