Fast genauso schwierig wie der Umgang mit zu knappen Kassen ist jener mit zu vollen, wie die jahrelange Debatte um die Verwendung des nicht mehr benötigten Nationalbankgoldes zeigt. Von einer grosszügigen Solidaritätsstiftung ist längst keine Rede mehr. Nun sollen die 21 Milliarden Franken einfach verteilt werden. Fragt sich, ob dies das letzte Wort ist?
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
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