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Crevetten sollen als Delikatesse gesehen werden
Die Produktion von Shrimps ist problematisch. Die Tiere werden in künstlichen Becken gehalten, aufgrund der extrem hohen Tierdichte kommen Chemikalien und Antibiotika zum Einsatz. Das Wasser gelangt in die Umwelt und unter Umständen auch ins Trinkwasser. Auch das Futter ist ein grosses Problem: Für 1 Kilo Crevetten wird bis zu 2 Kilogramm Wildfisch benötigt. Das schadet der Fischpopulation und nimmt teilweise den Menschen die Lebensgrundlage weg. Was können wir als Konsumentinnen und Konsumenten dagegen tun? Catherine Vogler vom WWF Schweiz gibt Tipps.
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