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SBB: Gibt es bei der Velo-Reservationspflicht einen Kompromiss?

Im Herbst 2020 gab es laute Kritik, als bekannt wurde, dass die SBB die Reservationspflicht für Velos ausweiten will. Im Sommerhalbjahr sollen Velos nur noch mit einer kostenpflichtigen Reservation in Fernverkehrszügen transportiert werden können. Dies, um einen Ansturm wie im Corona-Sommer 2020 zu verhindern. Hunderte Velofans schrieben daraufhin einen Protestbrief an die SBB. Seither haben diverse Gespräche stattgefunden – und nun soll es Ende Februar erneut einen runden Tisch geben. Gut möglich, dass man sich auf einen Kompromiss einigt.

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05:15 min, Stefan Wüthrich
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Im Herbst 2020 gab es laute Kritik, als bekannt wurde, dass die SBB die Reservationspflicht für Velos ausweiten will. Im Sommerhalbjahr sollen Velos nur noch mit einer kostenpflichtigen Reservation in Fernverkehrszügen transportiert werden können. Dies, um einen Ansturm wie im Corona-Sommer 2020 zu verhindern. Hunderte Velofans schrieben daraufhin einen Protestbrief an die SBB. Seither haben diverse Gespräche stattgefunden – und nun soll es Ende Februar erneut einen runden Tisch geben. Gut möglich, dass man sich auf einen Kompromiss einigt.

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Vorsicht, Registerhai! Box aufklappen Box zuklappen
02:14 min, Oliver Fueter
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Unter dem Namen «Wirtschaft Schweiz II» werden derzeit Briefe verschickt an Unternehmen, die sich erst kürzlich ins Handelsregister haben eintragen lassen. Die Schreiben machen einen amtlichen Eindruck unter anderem dadurch, dass sie in den drei Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch abgefasst sind. Bezahlt werden soll damit allerdings ein Eintrag in privates Verzeichnis. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat schon mehrere Beschwerden dazu erhalten und schliesst Registerschwindel nicht aus.

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Stossende Ungleichbehandlung bei den Härtefall-Milliarden Box aufklappen Box zuklappen
02:58 min, Martina Schnyder
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10 Milliarden Franken will der Bund an selbständige Unternehmerinnen und Unternehmer in Not auszahlen – doch unterscheidet sich der Geldsegen von Kanton zu Kanton massiv: «Kassensturz» zeigt: Im Kanton St. Gallen erhält beispielsweise ein Reisebüro 750'000 Franken, im Kanton Schaffhausen vorerst nichts.