Die Fasnacht zählt zu den wichtigsten winterlichen Brauchtumsereignissen der Schweiz. In vielen Regionen markieren Umzüge, Masken und musikalische Formationen den Übergang in die Fastenzeit.
Basel eröffnet das Fest mit dem «Morgestraich», bei dem Laternen, Trommeln und Pfeifen den Stadtraum prägen. Luzern setzt auf farbenreiche Kostüme und laute Guggenmusik, die Strassen und Plätze füllen.
Auch kleinere Gemeinden pflegen ihre eigenen Formen, oft getragen von Vereinen, die über Monate hinweg an Kostümen und Wagen arbeiten.
Trotz regionaler Unterschiede verbindet alle Fasnachten der starke Bezug zu Tradition, Handwerk und sozialem Miteinander: Ein kulturelles Ereignis, das tief im Jahreslauf verankert ist.
Basel eröffnet das Fest mit dem «Morgestraich», bei dem Laternen, Trommeln und Pfeifen den Stadtraum prägen. Luzern setzt auf farbenreiche Kostüme und laute Guggenmusik, die Strassen und Plätze füllen.
Auch kleinere Gemeinden pflegen ihre eigenen Formen, oft getragen von Vereinen, die über Monate hinweg an Kostümen und Wagen arbeiten.
Trotz regionaler Unterschiede verbindet alle Fasnachten der starke Bezug zu Tradition, Handwerk und sozialem Miteinander: Ein kulturelles Ereignis, das tief im Jahreslauf verankert ist.