In dieser «Fiirabigmusig» dreht sich alles um die wohl schönste Nebensache der Welt: das Küssen. Die Volksmusik kennt zahlreiche Jodellieder über Liebe, Verliebtheit und kleine Zeichen der Zuneigung – mal schalkhaft und verspielt, mal ruhig und gefühlvoll.
Zu hören ist unter anderem das Lied «d’Schmützli» des längst verstorbenen Komponisten Emil Grolimund. Gleich zweimal erklingt zudem ein Text des Einsiedler Mundartdichters Meinrad Lienert, der mit den Worten «Seh, gimmer äs Schmützli» beginnt. Vertont wurde er einerseits vom inzwischen verstorbenen Fred Stocker, andererseits von der bekannten Jodlerin Nadja Räss.
Einen besonderen Platz in dieser Sendung nimmt ausserdem das Schaffen von Robert Fellmann ein. Der Zuger Komponist, der 1951 verstorben ist, hat in seinen zahlreichen Liedern die Liebe und das Küssen immer wieder zum Thema gemacht. Seine Kompositionen zeigen, wie selbstverständlich romantische Geschichten seit jeher zur Jodeltradition gehören.
So gibt es eine «Fiirabigmusig» voller herzlicher, verliebter und manchmal auch augenzwinkernder Klänge – passend zu einem Frühlingsabend Ende Mai.
Zu hören ist unter anderem das Lied «d’Schmützli» des längst verstorbenen Komponisten Emil Grolimund. Gleich zweimal erklingt zudem ein Text des Einsiedler Mundartdichters Meinrad Lienert, der mit den Worten «Seh, gimmer äs Schmützli» beginnt. Vertont wurde er einerseits vom inzwischen verstorbenen Fred Stocker, andererseits von der bekannten Jodlerin Nadja Räss.
Einen besonderen Platz in dieser Sendung nimmt ausserdem das Schaffen von Robert Fellmann ein. Der Zuger Komponist, der 1951 verstorben ist, hat in seinen zahlreichen Liedern die Liebe und das Küssen immer wieder zum Thema gemacht. Seine Kompositionen zeigen, wie selbstverständlich romantische Geschichten seit jeher zur Jodeltradition gehören.
So gibt es eine «Fiirabigmusig» voller herzlicher, verliebter und manchmal auch augenzwinkernder Klänge – passend zu einem Frühlingsabend Ende Mai.