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«Kathy Zarnegin: In der Schweiz war ich glücklich und traurig»

Als Vierzehnjährige ist die 1964 in Teheran geborene Kathy Zarnegin allein und für immer aus dem Iran weggezogen, zu einem Onkel nach Basel. Die ausgebildete Psychoanalytikerin und Lyrikerin hat 2017 ihren ersten Roman «Chaya» herausgegeben. Er ist stark autobiografisch geprägt.Mit dem SRF Literatur-Redaktor Markus Gasser geht Kathy Zarnegin auf Spurensuche in ihrer alten Heimat. Erzählt über die iranische Kultur, ihre Familie und über ihre Motivation auszuwandern. «Ich wollte frei sein», sagt Zarnegin heute. «Und ich wusste, dass ich nie zurückgehen werde. Aber irgendwann war ich dann doch traurig. Habe in der Schweiz meine Eltern und meine Schwester sehr vermisst.»

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