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In excelsis! Die junge Generation der alten Musik

Es ist Tradition, dass die Freunde Alter Musik Basel jedes Jahr einen Konzerttermin für ein Projekt der Schola Cantorum Basiliensis, also der Basler Hochschule für Alte Musik, reservieren. 

Schliesslich wird an diesem altehrwürdigen Institut die nächste Generation von exzellenten Interpret:innen von Renaissance- oder Barockmusik herangebildet. Das hohe Niveau der Schola Cantorum zeigt sich nicht zuletzt im eigenen Orchester, das sich in diesem Konzert-Programm mit Werken der beiden Venezianer Baldassare Galuppi und Antonio Vivaldi auseinandersetzt. Auch Georg Friedrich Händel und Johann Georg Pisendel hatten einen ausgesprochen guten Draht nach Venedig. In der nur sehr wenig bekannten Orchestersuite G-Dur fungieren sie gewissermassen als Ko-Autoren. Aus Händels Oper «Giulio Cesare» stammt das musikalische Material, aus Pisendels Feder das Arrangement und wohl die eine oder andere Ergänzung.

Geistliche Musik venezianischer Meister des 18. Jahrhunderts:

Baldassare Galuppi: Concerto a quattro für Streicher und basso continuo c-Moll
Antonio Vivaldi: Nisi dominus. Psalm für Alt, Viola damore, Streicher und Basso continuo g-Moll RV 608
Georg Friedrich Händel: Suite aus der Oper «Julius Caesar» für 2 Oboen, 2 Flöten, Streicher, Fagott und Basso continuo (arr. vermutlich von Johann Georg Pisendel)

Orchester der Schola Cantorum Basiliensis
Václav Luks, Cembalo und Leitung
Flavio Ferri-Benedetti, Altus

Konzert vom 6. Mai 2021, Peterskirche Basel

Das Konzert steht unbegrenzt zum Nachhören zur Verfügung.

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