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Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat die Walliser Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung gegen die Barbetreiber eröffnet. Ihnen werden werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen.
Nicht alle der über 100 Verbrennungsopfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana können auf Dauer in den Schweizer Spitälern behandelt werden. Deshalb hat der Bund die europäischen Länder um Unterstützung angefragt. Die Solidarität aus dem Ausland ist gross - bereits am Samstag konnten Patientinnen und Patienten in Nachbarländer verlegt werden.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat die Walliser Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung gegen die Barbetreiber eröffnet. Ihnen werden werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen.
Nicht alle der über 100 Verbrennungsopfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana können auf Dauer in den Schweizer Spitälern behandelt werden. Deshalb hat der Bund die europäischen Länder um Unterstützung angefragt. Die Solidarität aus dem Ausland ist gross - bereits am Samstag konnten Patientinnen und Patienten in Nachbarländer verlegt werden.