Der Verein «Suisseculture Sociale» hat den Auftrag, dieses Kompetenz-Zentrum aufzubauen. Wie dieses künftig die Kulturschaffenden unterstützen wird, darüber gibt im Kulturplatz Talk bei Barbara B. Peter Etrit Hasler Auskunft. Er ist Generalsekretär von «Suisseculture Sociale», selbst Slampoet, ehemaliger Journalist und SP-Gemeinde- und Kantonsrat in St. Gallen.
Inhalt
Soziale Sicherheit für Kulturschaffende: Eine Herausforderung!
Keine Vorstellung = keine Gage. Eine gute Absicherung wäre für freie Kunstschaffende also dringend nötig. Neuerdings bietet das Kompetenzzentrum «Arbeiten in der Kultur» Unterstützung in Fragen der sozialen Sicherheit. Wie, das zeigt der Kulturplatz Talk mit Etrit Hasler von «Suisseculture Sociale».
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Kulturschaffende brauchen unbedingt Möglichkeiten, um sich beispielsweise für Krankheit und Unfall abzusichern. Jetzt wird der Bund aktiv und realisiert ein neues Kompetenzzentrum «Arbeiten in der Kultur». Dieses soll einerseits die Kunstschaffenden selbst, und gleichzeitig auch die Kulturveranstaltenden zu Fragen der sozialen Sicherheit und zu Arbeitsbedingungen beraten. Weiter soll es auf die bereits bestehenden Angebote in den Regionen hinweisen und diese sinnvoll ergänzen. Damit setzt der Bund eine der zentralen Massnahmen aus der Kulturbotschaft 2025–2028 um.
Der Verein «Suisseculture Sociale» hat den Auftrag, dieses Kompetenz-Zentrum aufzubauen. Wie dieses künftig die Kulturschaffenden unterstützen wird, darüber gibt im Kulturplatz Talk bei Barbara B. Peter Etrit Hasler Auskunft. Er ist Generalsekretär von «Suisseculture Sociale», selbst Slampoet, ehemaliger Journalist und SP-Gemeinde- und Kantonsrat in St. Gallen.
Der Verein «Suisseculture Sociale» hat den Auftrag, dieses Kompetenz-Zentrum aufzubauen. Wie dieses künftig die Kulturschaffenden unterstützen wird, darüber gibt im Kulturplatz Talk bei Barbara B. Peter Etrit Hasler Auskunft. Er ist Generalsekretär von «Suisseculture Sociale», selbst Slampoet, ehemaliger Journalist und SP-Gemeinde- und Kantonsrat in St. Gallen.