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11.03.2026, 09:05 Uhr Wer bekommt ein Denkmal – und wer fällt durchs Raster?

Von Adrian von Bubenberg bis Alfred Escher – die Schweiz erinnert mit vielen Denkmälern an prägende Figuren und Ereignisse von früher. In der Erinnerungskultur würden indessen Minderheiten ohne Lobby oft durch die Maschen fallen, sagt Kulturredaktorin Hannah Krug im Talk mit Host Felix Münger.

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Ausgehend vom aktuellen ETH Projekt «A future for whose past?» zeigt sie, warum unsere Erinnerungskultur blinde Flecken hat – etwa bei Saisonniers, Obdachlosen oder Subkulturen wie den Skatern. Denkmäler, Strassennamen und historische Gebäude prägen, woran wir uns als Gesellschaft erinnern. Doch vieles, was Minderheiten und Menschen ohne politische Lobby betrifft, verschwindet aus dem kollektiven Gedächtnis. Welche Geschichten fehlen in unseren Städten? Und wie lässt sich Erinnerung inklusiver gestalten?

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