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Viele COPD-Patienten sind Raucher, aber nicht alle.
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COPD: Erste Anzeichen werden häufig ignoriert

Auswurf, Husten, Atemnot: das sind erste Anzeichen der COPD, einer Lungenkrankheit, die sich schleichend entwickelt. In der Schweiz leiden schätzungsweise 400 000 Menschen daran, es ist die vierthäufigste Todesursache weltweit. An Anfang ignoriert man die Anzeichen noch.

«COPD, die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, tritt in der Regel bei Rauchern auf», erklärt Hausarzt Christoph Stirnimann. «Doch auch andere Personengruppen sind gefährdet, insbesondere solche, die viel Staub ausgesetzt sind.»

Durch die vielen Giftstoffe und auch das damit verbundene, ständige Husten wird das feine Lungengewebe beschädigt. Da dieses für die Sauerstoffaufnehme zuständig ist, wird diese immer schlechter.

Es kommt zu Husten mit Auswurf, zu einer zunehmenden Atemnot und Leistungseinbussen. Die Patienten sind dann unter Umständen auf tägliche Inhalationen bis hin zur Sauerstoffversorgung angewiesen.

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