Das A und O ist die frühzeitige Planung: Peter Burri Follath, Kommunikationschef der Pro Senectute, empfiehlt, sich ab Mitte 50 mit der Pensionierung auseinanderzusetzen.
Als Faustregel gilt: Die Rente beträgt etwa 60 – 70 % des letzten Erwerbseinkommens. Wichtig ist die Prüfung von AHV-Lücken und Pensionskassen-Guthaben.
Zu Beginn der Pensionierung wird oft zu viel Geld ausgegeben, da man den bisherigen Lebensstil gewohnt ist. Gefährlich sind unrealistische Anlageversprechen mit hohen Renditen sowie das schnelle Aufbrauchen von Ersparnissen. Steuern werden häufig unterschätzt.
Wichtigste Empfehlungen: Frühzeitig mit der Planung beginnen, ein Budget führen, Kosten nicht unterschätzen (Steuern, Wohnung, Versicherungen) und bei finanziellen Schwierigkeiten rechtzeitig Hilfe holen.
Als Faustregel gilt: Die Rente beträgt etwa 60 – 70 % des letzten Erwerbseinkommens. Wichtig ist die Prüfung von AHV-Lücken und Pensionskassen-Guthaben.
Zu Beginn der Pensionierung wird oft zu viel Geld ausgegeben, da man den bisherigen Lebensstil gewohnt ist. Gefährlich sind unrealistische Anlageversprechen mit hohen Renditen sowie das schnelle Aufbrauchen von Ersparnissen. Steuern werden häufig unterschätzt.
Wichtigste Empfehlungen: Frühzeitig mit der Planung beginnen, ein Budget führen, Kosten nicht unterschätzen (Steuern, Wohnung, Versicherungen) und bei finanziellen Schwierigkeiten rechtzeitig Hilfe holen.