Ines Torelli (1931 – 2019) gehörte zu den bedeutendsten Figuren der Schweizer Theater- und Fernsehszene des 20. Jahrhunderts. Ihre Vielseitigkeit zeigte sich im komödiantischen wie im ernsten Genre.
Unvergessen sind ihre Rollen auf diversen Kasperli-Schallplatten, die sie zusammen mit Jörg Schneider und Paul Bühlmann ab Mitte der 1960er Jahre realisierte. Ihre dargestellten Hexen, Feen, Grossmütter oder Prinzessinnen hatten dabei eine Tiefe und Glaubwürdigkeit, die noch heute überzeugt.
Doch Torelli war weit mehr als eine Hörspielfigur – sie stand über Jahrzehnte hinweg auch auf renommierten Theaterbühnen und war in Film und Fernsehen ein bekanntes Gesicht. Mit dem Lied «Gigi vo Arosa» landete sie 1975 sogar in der Hitparade.
Mitte der neunziger Jahre wanderte sie mit ihrem Mann, dem ehemaligen Theaterproduzenten Edi Baur, nach Kanada aus; dort verstarb sie im August 2019 mit 88 Jahren.
Unvergessen sind ihre Rollen auf diversen Kasperli-Schallplatten, die sie zusammen mit Jörg Schneider und Paul Bühlmann ab Mitte der 1960er Jahre realisierte. Ihre dargestellten Hexen, Feen, Grossmütter oder Prinzessinnen hatten dabei eine Tiefe und Glaubwürdigkeit, die noch heute überzeugt.
Doch Torelli war weit mehr als eine Hörspielfigur – sie stand über Jahrzehnte hinweg auch auf renommierten Theaterbühnen und war in Film und Fernsehen ein bekanntes Gesicht. Mit dem Lied «Gigi vo Arosa» landete sie 1975 sogar in der Hitparade.
Mitte der neunziger Jahre wanderte sie mit ihrem Mann, dem ehemaligen Theaterproduzenten Edi Baur, nach Kanada aus; dort verstarb sie im August 2019 mit 88 Jahren.