In erster Linie geht es darum Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen, zu plaudern und die Abwechslung zu geniessen. Die Idee zum Mittagstisch entstand vor knapp 40 Jahren. Damals wollte die evangelische Kirchgemeinde Davos Dorf alleinstehende Seniorinnen und Senioren aus ihrer Isolation führen.
Mittlerweile gesellen sich auch betagte Ehepaare gerne hinzu. Dabei setzt man sich nicht nur einfach an den gedeckten Tisch, sondern jeder übernimmt ein kleines Ämtli. Während der eine beim Kartoffel schälen hilft, betreut die andere das Kässeli. So gibt es viel zu tun beim «z‘ Marend» - wie man dem gemeinsamen Mittagessen in Davos sagt. Der jeweils anwesende Sozialdiakon Christian Pfeiffer nutzt die Gelegenheit dazu, all jenen ein offenes Ohr zu bieten, die Sorgen und Nöte plagen.
Mittlerweile gesellen sich auch betagte Ehepaare gerne hinzu. Dabei setzt man sich nicht nur einfach an den gedeckten Tisch, sondern jeder übernimmt ein kleines Ämtli. Während der eine beim Kartoffel schälen hilft, betreut die andere das Kässeli. So gibt es viel zu tun beim «z‘ Marend» - wie man dem gemeinsamen Mittagessen in Davos sagt. Der jeweils anwesende Sozialdiakon Christian Pfeiffer nutzt die Gelegenheit dazu, all jenen ein offenes Ohr zu bieten, die Sorgen und Nöte plagen.