Als Bert Kaempfert Mitte der 1960er-Jahre die Melodie zu «Strangers in the Night» schrieb, war es nicht mehr als eine gehörfällige Hintergrundmusik für einen mittelmässigen Agenten-Film. Erst durch den Text von Charles Singleton und Eddie Snyder wurde der Grundstein zum späteren Welterfolg durch Frank Sinatra gelegt.
Der erste Sänger, der sich im Studio aber an die Melodie heranmachte, war der amerikanische Sänger Jack Jones. Jones war damals bereits ein etablierter Interpret und hatte mehrere Hits. Er nahm den Titel eine Woche vor Sinatra auf, im typischen Easy Listening-Stil seiner Zeit.
Fast zeitgleich hörte Frank Sinatra die Nummer, die ihm von seinem Produzenten empfohlen wurde. Obwohl er das Lied persönlich nicht mochte, erkannte Sinatra das Potenzial und nahm den Song in einer einzigen, intensiven Session auf. Seine Interpretation war rauer und spontaner als diejenige von Jones – ein Kontrast, der das Publikum überzeugte.
Als Sinatras Version 1966 erschien, schoss sie weltweit an die Spitze der Charts und wurde zu einem seiner größten Erfolge. Jack Jones hingegen musste zusehen, wie «sein» Song in der Sinatra Fassung durchstartete und seine eigene Aufnahme nahezu in Vergessenheit geriet.
Der erste Sänger, der sich im Studio aber an die Melodie heranmachte, war der amerikanische Sänger Jack Jones. Jones war damals bereits ein etablierter Interpret und hatte mehrere Hits. Er nahm den Titel eine Woche vor Sinatra auf, im typischen Easy Listening-Stil seiner Zeit.
Fast zeitgleich hörte Frank Sinatra die Nummer, die ihm von seinem Produzenten empfohlen wurde. Obwohl er das Lied persönlich nicht mochte, erkannte Sinatra das Potenzial und nahm den Song in einer einzigen, intensiven Session auf. Seine Interpretation war rauer und spontaner als diejenige von Jones – ein Kontrast, der das Publikum überzeugte.
Als Sinatras Version 1966 erschien, schoss sie weltweit an die Spitze der Charts und wurde zu einem seiner größten Erfolge. Jack Jones hingegen musste zusehen, wie «sein» Song in der Sinatra Fassung durchstartete und seine eigene Aufnahme nahezu in Vergessenheit geriet.