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China und USA: Was steckt hinter der Panda-Diplomatie?

Kürzlich wurden drei Pandas aus Washington zurück nach China gebracht, denn sie waren nur ausgeliehen. Erstmals seit mehr als 50 Jahren gibt es damit keine Pandabären mehr in der Hauptstadt der USA. Die Rede ist von einem Ende der Panda-Diplomatie. Was hat es damit auf sich?

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Pandas an andere Länder zu verschenken oder auszuleihen, hat in China eine lange Tradition.

Dabei seien die Bären ein guter Gradmesser, wie es gerade um die diplomatischen Beziehungen zu China steht, sagt Fabian Kretschmer, freier Journalist in Peking: «Die Länder, die gute Beziehungen zu China haben, haben meistens auch viele Pandas.» 

Dass in den USA nun Pandabären abgezogen werden, sei auch Ausdruck der angespannten Beziehungen zwischen den USA und China. Nach dem gestrigen Treffen mit Joe Biden stellt Xi Jinping den USA jetzt allerdings neue Pandabären in Aussicht und das sei als wichtiges Zeichen zu werten, so Kretschmer.

Panda gut, alles gut? Schreibt uns: newsplus@srf.ch oder auf 076 320 10 37.

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