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George Mizo vor dem US-Kapitol mit einer Friedensfahne.
Archiv George-Mizo-Stiftung
abspielen. Laufzeit 53:44 Minuten.
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«Ich wollte unbedingt kämpfen und der Wunsch wurde mir erfüllt»

Wieso zieht ein junger Mensch in den Krieg? Was macht das mit ihm? – Wie ein fanatischer amerikanischer Vietnamkrieger zum prominenten Friedensaktivisten wird und in Hanoi zusammen mit seinen ehemaligen Feinden ein grosses humanitäres Hilfsprojekt für Agent Orange-Opfer aufbaut.

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Am 18. Januar 1967 fliegt der Amerikaner George Mizo als Freiwilliger nach Vietnam. Vom Land, seiner Kultur, seinen Menschen hat er keine Ahnung. Bereits am ersten Tag kommen die Zweifel. Es ist schlimm, so erzählt Mizo später, wie man plötzlich nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden konnte. Am Ende des Krieges wird George Mizo voller Abscheu alle seine Orden zurückgeben, tritt vor dem Kapitol in einen langen und weltweit beachteten Hungerstreik und baut später nahe Hanoi mit seiner Frau Rosy und zusammen mit ehemaligen Feinden, den «Vietcongs», das «Dorf der Freundschaft» auf.

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