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«Das Unbehagen der Geschlechter» von Judith Butler
Butler kritisiert am Feminismus, dass dieser oft fälschlicherweise Frauen als Gruppe mit gemeinsamen Merkmalen und Interessen betrachtet. Gerade alt gediente Feministinnen sahen sich mit Butlers Ruf, Geschlechterkategorien abzuschaffen, in ihrem Kampf für Gleichheit desavouiert.
Im Gespräch mit Ina Boesch zeigt die Philosophin Astrid Deuber-Mankowsky, dass Butlers Thesen nach wie vor aktuell sind und keineswegs unpolitisch.
Buchhinweis:
Judith Buthler: «Das Unbehagen der Geschlechter.» Frankfurt a/M: Suhrkamp, 1991.
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