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Unterwegs für eine freie Presse im Nordirak

Sie kamen, um verschleierte Frauen und idealistische Männer unabhängiges Berichten zu lehren: fünf Journalistinnen aus der westlich-modernen Welt.

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Auch die deutsche Journalistin Susanne Fischer zog von 2003 bis 2008 in den kurdischen Nordirak.

Dort unterrichtete sie unter Lebensgefahr junge Berufsgenossen im Auftrag des «Institute for War and Peace Reporting IWPR». 

Im kurdischen Nordirak, wo Frau sein noch immer heisst, sich Traditionen zu beugen oder Aeachtung bis hin zum Ehrenmord zu riskieren, gründete sie eine ungewöhnliche Gemeinschaft. Wie bildet man Reporter aus, die aus Angst um ihr Leben nicht einmal die eigene Mutter in ihre Arbeit einweihen?

Susanne Fischer erzählt, wie sie in einem Land am Rande der Anarchie nach dem Fall des Diktators Saddam Hussein für eine freie Presse kämpfte. Ein Kampf, bei dem ihre Schüler auch schon ihr Leben lassen mussten.


Buchtipp:

Susanne Fischer
Meine Frauen-WG im Irak
Malik Verlag

(Zweitaustrahlung)

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